“Felix” sei in “relativ guter Verfassung”, wurde in einer Aussendung festgehalten. “Er hat zwar einige altersbedingte Probleme, insbesondere eine degenerative Gelenkerkrankung mit offensichtlicher Steifheit an seinen Hinterbeinen. Auch sein Sehvermögen ist beeinträchtigt. Aber im Großen und Ganzen ist er fit für den Transport”, resümierte Szilvia Kalogeropoulu, Wildtierärztin an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Sie hatte das Tier am Mittwoch bei einem Besuch in Augenschein genommen, geimpft und entwurmt.

Nach 35 Jahren vom Käfig in den Wald

Vor seinem Transport ins Waldviertel wird “Felix” unter Narkose untersucht, um noch mehr über seinen Gesundheitszustand zu erfahren. In seinem neuen Zuhause im Bärenwald soll er dann die benötigte Pflege erhalten. “Brumca”, “Erich” und “Mark” heißen die derzeitigen Bewohner des Zentrums in Arbesbach, ihnen steht eine Fläche von 14.000 Quadratmetern zur Verfügung.

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Kommentare

  • Sheila sagt:

    Danke vier pfoten !!!! Das arme tier ich möchte jetzt am liebsten schimpftiraden los lassen. Unglaublich sowas, was sind das für menschen die einem tier sowas antun !!!!

  • Wir spenden seit Jahren sagt:

    für 4 Pfoten und freuen uns immer, wenn wieder solche Meldungen kommen wie hier. Die Stiftung 4 Pfoten tut enorm viel für Tiere in Not, sei es in Kriegsgebieten wie Ukraine oder in Gebieten wo Tiere aus verschiedenen Gründen – Beispiel Streuner – dringend Hilfe brauchen oder gerettet werden müssen und das weltweit. Die Arbeit von 4 Pfoten ist großartig.

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  • Almöhi sagt:

    Wieder ein Kamerad gerettet.

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  • Marianna sagt:

    War letztes Jahr im Bärenwald in Arbesbach. Sehr schön kann ich nur sagen. Ich freue mich für den neuen Bewohner. Danke an die Organisation Vier Pfoten ❤️

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    1. Gretl sagt:

      Schön meine Spenden sind ihnen sicher ……

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