Nach der gewaltsamen Öffnung von 13 Gruften des städtischen Friedhofs in Korneuburg hat die Polizei Überprüfungen durchgeführt. Mit Einverständnis der Besitzer angeschaut wurden dabei zwölf der Grabstätten.

Ein beschädigtes Grab, aufgenommen am Montag, 23. März 2026 in Korneuburg.APA/STADTGEMEINDE KORNEUBURG

Störung der Totenruhe und Einbruchsdiebstahl

Die gewaltsame Öffnung der Grabstellen dürfte am 21. oder 22. März erfolgt sein. Ermittelt wird nun wegen des Verdachts der Störung der Totenruhe und des Einbruchsdiebstahls, Spuren wurden gesichert. Hinweise über verdächtige Wahrnehmungen können weiterhin an die Polizeiinspektion Korneuburg gerichtet werden.