In der Nacht auf Montag kam es im Wiener Bezirk Meidling zu einem versuchten Einbruch in ein Geschäft für Mobiltelefone. Ein 15-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll gemeinsam mit zwei weiteren Jugendlichen gegen 1.00 Uhr versucht haben, mit einem Nothammer die Glasscheibe der Eingangstür des Geschäfts einzuschlagen.

Ein aufmerksamer Anrainer beobachtete den Vorfall und alarmierte umgehend die Polizei. Im Zuge einer Sofortfahndung konnten Beamte der Polizeiinspektion Hufelandgasse den mutmaßlichen Haupttäter festnehmen. Der Jugendliche befindet sich derzeit in polizeilicher Anhaltung. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, übernommen.

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Kommentare

  • Gültig „gegen“ Grün, ÖVP, SPÖ und NEOS wählen und Freundschaft mit Russland! 🤩 ÖXIT und der Weg wird frei für den Weltfrieden. ☮️ sagt:

    Wären kriminelle Handlungen an unwiderrufliche Abschiebung verknüpft, dann wäre Österreich schnell wesentlich sicherer.

    ———

    »»»Achtung««« Hier treibt ein linker Spinner sein Unwesen. Er verbreitet unter fremde Profilnamen seine Linkspropaganda und spammt mit Kommentarkopien die Kommentarfunktion voll.

    Der „Linksfanatiker“ will hier die Kommentarfunktion stören.

    Den Profilnamenfälscher lache ich nur noch aus. 🤣️

    0× „kritischer Fehler“

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  • солнечный свет sagt:

    der wollte doch nur anklopfen und hallo sagen, ein freundlicher 😊

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  • Vroni sagt:

    Sie haben es versprochen…

  • Mannshoch sagt:

    Wie hieß es so schön “Mindestsicherung wichtig, damit niemand kriminell wird…”. Solche dämlichen Sätze können nur einem Saufkopf einfallen.

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  • warum... sagt:

    …festgenommen , geht es nicht anderst auch ?!

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  • west sagt:

    Am Ende darf sich niemand darüber wundern, wenn es in Europa zu Aufständen der einheimischen Bevölkerung kommt, um den Wahnsinn ihrer Eliten zu stoppen.

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    1. Alfred sagt:

      Stimmt schon, west. Aber die Polizei wird dann auf die Einheimischen gehetzt, nicht auf die, die das verursachen. Und dass die Freunde und Helfer alles umsetzen, was ihnen befohlen wird, konnte man in den letzten Jahren seit 2020 nur zu gut beobachten. Haben ja auch keine Wahl. Einerseits tun sie mir leid, andererseits haben sie jegliche Sympathie meinerseits verspielt. Wir konnten zu viel sehen.

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  • das sollten sagt:

    sie bei mir versuchen –
    stroh rum und steyr m – oder besser gesagt umgekehrt

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  • Traurig sagt:

    Kellereinbrüche, mit denen muss der Bürger schon lange leben. Anscheinend nicht der Rede wert. Kellerabteile können sich die Wohnbaugesellschaften in Zukunft sparen. Es ist nicht mehr möglich, etwas im Keller zu lagern. Sogar die Stiefel meiner Tochter wurden dann am Flohmarkt wiederentdeckt.

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