Die Wild sind damit weiter Vorletzter der Central Division und haben nach 19 Saisonspielen schon sieben Punkte Rückstand auf die Play-off-Ränge.

Detroit ging gegen das schwächste Unterzahl-Team der Liga im Powerplay in Führung, David Perron traf nach herrlicher Vorarbeit von Lucas Raymond (5.). Minnesota war im ersten Drittel offensiv harmlos, kam zwölf Sekunden vor der ersten Pause aber zum Ausgleich, als ein zweimal abgefälschter Schuss von Kirill Kaprisov von Joel Eriksson Ek ins Tor sprang.

Kurz nach einem Stangenschuss von Detroits Daniel Sprong (24.) trat Rossi für die nun besseren Wild erstmals in Erscheinung. Sein Schuss verfehlte das Ziel (26.), auch in der 35. Minute brachte der Vorarlberger den Puck nicht im Tor unter. Gemeinsam mit Moritz Seider musste Rossi danach auf die Strafbank, im Spiel vier-gegen-vier gingen die Gastgeber durch Kapitän Dylan Larkin neuerlich in Führung (37.). Perron erhöhte im Powerplay auf 3:1 (42.), Shayne Gostisbehere fixiert in der Schlussminute mit einem Schuss ins leere Tor den Endstand.

Die Edmonton Oilers haben zum erst zweiten Mal in dieser Saison der nordamerikanischen Eishockeyliga NHL zwei Siege in Serie geholt. Zwei Tage nach dem 5:0 gegen die Washington Capitals gab es am Sonntag ein 8:2 gegen die Anaheim Ducks. Stürmerstar Connor McDavid, der schon gegen Washington vier Assists verbucht hatte, war an fünf der acht Oilers-Tore direkt beteiligt. Neben dem Ausgleichstor zum 2:2 (10.) bereitete er vier Treffer vor.