
Vom Schuldenberg in den Goldregen – Stadt wird durch Impfstoff reich
Bisher war Mainz eine der am höchsten verschuldeten Städte Deutschland. Die Pandemie veränderte jedoch alles, denn: Pfizer-Partner BioNTech hat seinen Sitz in der kleinen Stadt am Rhein – und bringt einen unverhoffter Geldregen.
Bisher galt Mainz, die Hauptstadt des deutschen Bundeslands Rheinland-Pfalz, als eine der am höchsten verschuldeten Städte Deutschlands. Doch Corona änderte alles: Das mittlerweile am meisten verzapfte Vakzin Comrnaty des Herstellers Biontech-Pfizer wurde von zwei Mainzern mitentwickelt – und verhalf der kleinen Stadt am Rhein zu unverhofftem Geldsegen.
BioNTech hat Firmensitz in Mainz
Dadurch, dass die BioNTech-Gründer Özlem Türeci und ihr Ehemann Uğur Şahin für den Sitz ihres Unternehmens, das zusammen mit dem Pharma-Giganten Pfizer den Impfstoff Comirnaty entwickelte, Mainz als Firmensitz ausgewählt haben, wird die Stadt mit Steuereinnahmen momentan geradezu überschüttet.
Investitionsbedürftig ist in der pfälzischen Stadt so einiges. Mainz ist hochverschuldet, sogar die Innenstadt ist heruntergewirtschaftet und sanierungsbedürftig. Die SPD-regierte Stadt möchte mit den neuen Einnahmen neben der Verbesserung der Infrastruktur nun noch stärker auf Wissenschaft und Forschung setzen – und sich als ein Biontech-geführtes Zentrum für mRNA-Forschung etablieren.
"Sind Apotheke Deutschlands"
„In zehn Jahren wollen wir ein echter Biotech-Hub sein und in einer Liga mit den anderen großen Standorten spielen“, sagte Bürgermeister Ebling gegenüber der Welt. „Deutschland ist dank Biontech wieder zur Apotheke der Welt geworden und Mainz soll der Standort in Deutschland sein, an dem es für Forscher attraktiv ist, sich dauerhaft zu engagieren.“
BioNTech will eine Milliarde investieren
Einen großen Anreiz dafür hat die Stadt unlängst selbst gesetzt und die Gewerbesteuer deutlich gesenkt. Auch BioNTech will Mainz beim wachsen unterstützen: Insgesamt eine Milliarde Euro will das Unternehmen in den nächsten Jahren in der Stadt investieren. Gleich mehrere Baustellen im Stadtgebiet zeugen davon. In den vergangenen Monaten hat Biontech die Zahl der Mitarbeiter verdoppelt und gehört mit rund 2500 Beschäftigten mittlerweile neben der Universitätsmedizin, dem ZDF und dem Glaskonzern Schott zu einem der größten Arbeitgeber der Stadt
Kommentare
Biontech verdient in der Hauptsache daran, dass der Impfstoff kaum wirkt. Wenn jeder nur eine Impfung bräuchte – wie ursprünglich erwartet -, dann wäre der Geldsegen wohl weniger gewaltig ausgefallen.
Pervers ist das eigentlich.
Nur mit Steuergeldern kann so verantwortungslos um sich geworfen werden. Offenbar auch ohne jegliche Konsequenzen für die “Einkäufer”.
Aber die arbeiten schon an einem Mittelchen , das die Nebenwirkungen ( außer Tod) der selber entwickelten Gen-Therapie bekämpfen soll ! Ein pharmakologisches Perpetuum mobile , sozusagen !!?! Und keiner sagt was…. 🙁 🙁
Wenn das weltweit durch unmoralische Verträge geholte Steuergeld zur Sanierung einer von den Linken heruntergewirtschafteten Stadt verwendet wird, hat das Ganze noch irgendeinen Sinn gehabt. Das wird wohl ohnehin nur ein Bruchteil der Beute sein.
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