
Grazer Hass-Mädchen (18): Statt Matura - 13 Jahre ins Gefängnis!
Sie wollten in diesem Frühjahr die Matura ablegen. Doch jetzt müssen zwei Schülerinnen (18) wegen zweifachen Mordversuchs 13 Jahre ins Gefängnis. Im Drogen- und Alkoholrausch hatten sie in Graz wahllos auf Passanten eingestochen.
Der medizinische Sachverständige sprach im Ermittlungsverfahren von “reinem Glück”, dass es in der Nacht zum 19. Februar in der Grazer Innenstadt nicht Tote gegeben hatte, nachdem die beiden angeklagten Schülerinnen im Drogen- und Alkoholrausch eine unfassbare Blutspur gezogen hatten. Nachdem sie ein gemeinsamer Freund aus der Wohnung warf, steckten sie sich mehrere Küchenmesser ein, legten Feuer im Klo und zogen Richtung Mondscheingasse los.
Dort begegneten sie einem Studenten (22), den sie zuvor noch nie gesehen hatten. Ohne Vorwarnung stachen sie 13 Mal auf ihn ein. Das Opfer erlitt Schnitte und Stiche in Brust und Rücken, kam schwer verletzt ins LKH Graz.
Gutachter erklärte Mädchen für zurechnungsfähig
Die Mädchen zogen weiter, attackierten erneut zwei Passanten. Einem stachen sie dabei in den Kopf. Anschließend schrieben sie einem Bekannten: “Wir haben Menschen umgebracht. Wir müssen weg von Graz.”
Chats, die sie schwer belasteten, weil sie dokumentierten, dass die Schülerinnen sehr wohl wussten, was sie taten. Der Gerichtsgutachter sprach deshalb von “Zurechnungsfähigkeit, aber doch eingeschränkt” – wegen der Drogen und des Alkohols.
Die Geschworenen erkannten auf zweifachen Mordversuch und absichtlich schwere Körperverletzung, das Gericht schickte die Teenager (nicht rechtskräftig) für 13 Jahre hinter Gitter. Sie wurden in ein therapeutisch-forensisches Zentrum – früher Anstalt für geistig abnorme Straftäter – eingewiesen.
Das Flehen einer der Angeklagten wurde nicht erhört: “Mit tut alles sehr leid, ich bitte um eine zweite Chance, ich möchte die Matura machen.”
Kommentare
Vielleicht gehörte das, was sie getan haben, zu den Prüfungsaufgaben?
In Stalingraz ticken die Uhren anders…
In Wien wären Sie sicher vom Bürgermeister empfangen worden!!
Der wohl wichtigste Satz: “Gutachter erklärte Mädchen für zurechnungsfähig”
Das wäre hier im Dumm-Deutsch-Land undenkbar. Hier wird jeder dahergelaufene Asülant, der ein paar Leute absticht, als armes, traumatisiertes, schuldunfähiges Opfer der Umstände angesehen, gehätschelt, getätschelt und nach einem “DUDU! MACH DES BLOSS MIMMÄ, HÖRSCHT?” wieder auf die Menschheit losgelassen.
Schade, die beiden hätten sicher die Matura mit Auszeichnung bestanden …..
..mit 18 ist man volljährig und kein Mädchen, und gerade diese beiden wollten wohl schon seit längerem nicht mehr als Mädchen, sondern wie Erwachsene gesehen und behandelt werden.
die mädels waren zurechnungsfähig und jeder mig der stich war es bei der tat nicht,sehr sehr wunderlich !
Was die Heiligen Kühe in Indien sind, das sind bei uns die Asylforderer.
Warum bekommen die Täterinnen 13 Jahre und die Migranten, die gefasst werden, nur kurze oder gar bedingte Strafen?
Bosnische Justiz
Weil Migranten prinzipiell traumatisiert sind, von der schlechten Behandlung in Österreich und dem Betrag der Mindestsicherung, der nicht einmal für einen 5er BMW reicht.
Ins Gefängnis….dort sollen sie auch bleiben…..für immer….