
Hacker-Angriff: 5-Millionen-Lösegeld von Grazer Schule gefordert
Die Polizei ermittelt wegen einer Lösegeldforderung gegen eine Grazer Schule. Im Darknet forderten Erpresser fünf Millionen US-Dollar. Angeblich sollen 331 Gigabyte an Daten gestohlen worden sein.
Eine direkte Kontaktaufnahme von Hackern mit der Schulleitung der Betroffenen Schule hat es nicht gegeben. Die Lösegeldforderung über umgerechnet rund 4,6 Millionen Euro tauchte im Darknet auf. Der Forderung sind die genauen Daten der Schule und der Direktorin beigefügt sowie eine Auflistung der angeblich gestohlenen Daten. Es soll sich um 331 Gigabyte handeln.
Ob die Daten aktuell tatsächlich gestohlen wurden, wird gerade ermittelt. Die Überprüfungen werden durch zwei IT-Profis durchgeführt. Bislang läuft das Computersystem der Schule problemlos. Möglicherweise hängt die Lösegeldforderung aber auch mit einem Hacker-Angriff aus dem vergangenen Sommer zusammen. Damals hatten Hacker die Server der Schule kurzfristig lahmgelegt.
Kommentare
Hacker, Made in Austria.
Wenn es die Gewessler und ihr Ministerium oder den verbissenen Heimatverteidiger erwischt hätte müßte ich mit dem Nachbarn ein Faß Bier aufmachen, ja so sind wir nicht ich aber schon ….
Wenn alles einmal nur mehr Digital abläuft, kann man sich ganz genau Vorstellen was in Zukunft so abgehen wird. Diese komplette Digitalisierung wird der größte Scheiß der Geschichte sein. Kein Strom, irgendwelche Serverabstürze oder Hackerangriffe und die ganze Welt steht still und dann werden alle etwas Erleben, was sie sich niemals Vorstellen hätten können.
Lasst diesen Doim doch die Daten. Ihr werdet sie ja eh wie üblich gesichert haben?
Und selbst wenn nicht, ich würde niemals zahlen, egal um was es geht, aber die Cyberkriminnellen knallhart verfolgen.
Denn wer zahlt macht sich mitschuldig.