Laut Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl wird die Waffenverbotszone in Wien-Favoriten wie auch jene am Praterstern in der Leopoldstadt weiter verlängert. Gleichzeitig äußerte er Unverständnis, warum es nicht österreichweit ein Waffenverbot gibt. “Sowohl in Inner-Favoriten wie auch am Praterstern hat sich gezeigt, dass sich die Szene beruhigt hat und die Gewaltkriminalität leicht im Sinken begriffen ist”, sagte Pürstl.

Seit dem Inkrafttreten der Waffenverbotszone in Favoriten wurden bis Jahresende 118 verbotene Waffen und waffenähnliche Gegenstände sichergestellt, davon waren 80 Messer, so Pürstl. “Das Waffenverbot war sicher die richtige Maßnahme, und wir werden es auch verlängern.” Interessant werde der Vergleich April, Mai, Juni 2025 mit dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres sein, wenn sich das Leben wieder verstärkt im öffentlichen Raum abspielt. “Es ist immer schwierig, den Mai mit dem Oktober zu vergleichen.” Als Nebeneffekt zeigte sich, dass es mehr Anzeigen im Bereich der Suchtmittelkriminalität gab. “Das ist aber auch ganz klar”, erläuterte der Landespolizeipräsident. “Suchtgiftkriminalität ist ein Kontrolldelikt. Wo es mehr Kontrollen gibt, wird auch die Zahl der Anzeigen steigen.”

In der Waffenverbotszone Praterstern, die schon deutlich länger als jene in Favoriten existiert, gab es im gesamten Vorjahr 95 sichergestellte Waffen, davon 73 Messer. 2023 waren es 108 sichergestellte Waffen am Praterstern, davon 92 Messer. Dort gehe es mittlerweile auch relativ ruhig zu.

Polizeichef für Messertrageverbot in ganz Österreich

Pürstl sprach sich für ein Waffen- oder jedenfalls ein Messertrageverbot in ganz Österreich aus, “jedenfalls im Ortsgebiet”. “Dort, wo die Menschen auf engem Raum zusammenleben, dort ist ja überhaupt nicht einzusehen, dass irgendjemand mit einem Messer bewaffnet durch die Gegend geht.” Man könne das auch so ausgestalten, dass es hier nicht zu Härtefällen komme: etwa für jene, die ohnehin Waffenbesitzkarten oder Jagdkarten haben, oder wer im öffentlichen Raum grillen will. “Da gibt es ja fertige Entwürfe, die man eigentlich nur beschließen müsste, und ich würde das für sinnvoller halten als so einen Fleckerlteppich mit da einer Zone und dort einer Zone, wo das verboten ist.”

Weitere Waffenverbotszonen sind derzeit nicht geplant, aber die Wiener Polizei wird auch 2025 starkes Augenmerk auf den öffentlichen Raum legen, kündigte Pürstl an.”Das werden wir in diesem Jahr beibehalten: Wir haben seit vielen Jahren in unserer Schwerpunktsetzung immer den öffentlichen Raum an erster Stelle, weil ich der Meinung bin, dass das, was sich in der Öffentlichkeit abspielt, der Faktor ist, der das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung am meisten beeinträchtigt.” Zwischen 2005 und 2010 sei das ein bisschen anders gewesen, der Polizeipräsident verwies auf die sehr hohen Zahlen bei Wohnungs- und Wohnhauseinbrüchen mit 10.000 bis 12.000 Fällen pro Jahr. “Wir haben heute ein Drittel bis ein Viertel im Wohnungseinbruch im Vergleich zu diesen Jahren.”

"Auswüchse, die die Menschen nicht so gern sehen"

Das Geschehen im öffentlichen Raum habe sich anders entwickelt: “Es sind mehr Menschen auf der Straße, wir haben mehr Migranten auf der Straße, gerade wenn man von Bezirken wie Favoriten redet”, konstatierte Pürstl. Da würde sich dann schon die eine oder andere Szene abspielen. “Was wir im Sommer in Inner-Favoriten, in Meidling, zum Teil im 20. Bezirk hatten, sind so Auswüchse, die die Menschen auch nicht so gern sehen”, spielte Wiens Polizeichef auf die ethnischen Auseinandersetzungen von teils größeren Gruppen in der Öffentlichkeit an.

“Wenn es zu Messerstechereien kommt oder zu Videoaufnahmen, die sich dann über die sozialen Medien verbreiten, wo sich ganze Jugendgruppierungen prügeln, schlagen oder Ähnliches, da muss man als Polizei Flagge zeigen. Das haben wir auch gemacht. Sämtliche Straftaten in diesem Zusammenhang, die im Juli passiert sind, sind aufgeklärt worden. Alle Raubüberfälle, die ganzen Körperverletzungen sind restlos aufgeklärt worden.”

Der Wiener Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl im großen Interview.APA/ APA/TOBIAS STEINMAURER

Im Fokus der Wiener Polizei werden Plätze und auch die Verkehrsknotenpunkte wie zum Beispiel Bahnhöfe – Hauptbahnhof, Westbahnhof, Floridsdorf, Praterstern, Meidling – stehen. “Dort gehen die Leute vorbei, was man dort sieht, nehmen die Menschen wahr”, betonte Pürstl. “Wenn sich die Leute wo nicht wohl und sich unsicher fühlen, da kann man hundertmal sagen, da passiert nichts, die Statistik ist so gut. Wenn es einem keiner glaubt, hat man nichts davon.”

Der Landespolizeipräsident widersprach medialen Darstellungen des vergangenen Sommers, dass die ethnischen Auseinandersetzungen im vergangenen Sommer von älteren Vertretern der Communities untereinander beendet wurden und sich die Polizei das Heft des Handelns aus der Hand habe nehmen lassen. “Nur weil irgendwer was medial verbreitet, stimmt es ja noch lange wird. Ich bin schon dafür, dass die Menschen untereinander reden und dass es vielleicht Vernünftige in einer Gruppierung gibt, die auf die Jungen einwirken. Aber das was da transportiert worden ist, die hätten das geregelt und die polizeilichen Aufgaben übernommen, das hat ja so überhaupt nicht gestimmt.”

Keine Clanprobleme in Wien

Clanprobleme, wie es sie in Deutschland gibt und wo die Beteiligten dazu tendieren, zur Regelung von Konflikten nicht die Polizei hinzuzuziehen, “haben wir eher noch nicht zu bemerken”, sagte Pürstl. “Wir lassen auch überhaupt keinen Zweifel daran, dass wir derartige Dinge nicht aufkommen lassen wollen.”

Nicht zuletzt in der Wahlkampfzeit kam nach spektakulären Fällen im vergangenen Jahr eine Diskussion um die Altersgrenze bei der Strafunmündigkeit auf. So wurde Ende des vergangenen Winters der Fall einer Zwölfjährigen bekannt, die von mehreren Kindern und Jugendlichen missbraucht worden sein soll. Im Frühjahr wurden außerdem die Aktivitäten zahlreicher großteils Strafunmündiger bekannt, auf deren Konto zahlreiche Einbrüche, vor allem in Autos, gehen sollen. Nach einer erst vor kurzem veröffentlichten weiteren Bilanz werden der Gruppe mittlerweile rund 1.200 Fakten zugerechnet. Im Fall der Zwölfjährigen gab es übrigens bei den bisher vor Gericht verhandelten Fakten keine Verurteilungen.

Unmündige "Intensivtäter" mit 170 Fakten in einem Monat

“Es besteht überhaupt kein Zweifel, dass die Straftaten durch Unmündige im Steigen begriffen sind”, konstatierte der Landespolizeipräsident. Die nackten Zahlen hätten sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, es sei aber die Frage, “ob es nicht noch mehr ist”. Pürstl führte in dem Zusammenhang die gestiegene Aufklärungsquote und eine Veränderung der Zählweise an. “Tatsache ist, dass Unmündige vermehrt kriminell werden. Wir haben da einige Fälle, die echte Intensivstraftäter sind. Wir sprechen da von Burschen, die 150, 160 Straftaten im Monat begehen. Spitzenreiter ist ein Bursch mit serbischer Nationalität mit 170 Straftaten im November. Wir haben einen Österreicher mit 140 und einen Syrer mit 100. Alle unmündig.”

“Da ist die Handhabe zur Zeit nicht die beste. Wenn das Elternhaus nicht greift, und das tut es da offensichtlich ja nicht, dann ist meistens bei solchen Unmündigen, die auf alles pfeifen, sich an überhaupt keine Regeln halten und zum Teil der Polizei ins Gesicht sagen, ‘du kannst mir eh nichts machen” und die Polizisten noch beschimpfen, dann ist es schwierig, den Betreffenden in die Kinder- und Jugendhilfe zu bringen – und dort geht er vorne hinein und hinten wieder hinaus. Da muss natürlich was geschehen”, sagte Pürstl.

Diskussion um Strafunmündigkeit: "Ansichtssache"

“Es ist Ansichtssache. Man kann es so oder so sehen, ob man jetzt das Strafmündigkeitsalter senkt oder ob es was nützt, wenn jemand mit zwölf oder 13 Jahren vor einen Richter oder ein Tribunal gestellt wird und eine bedingte Strafe oder eine Jugendstrafe bekommt”, betonte der Landespolizeipräsident. “Ich meine, viel wichtiger wäre, man muss sich überlegen, wie man diese Kinder erzieht. Durch erziehende Maßnahmen wäre das ganze Problem viel besser in den Griff zu bekommen. Damit meine ich, dass sie tatsächlich eine Ausbildung, eine Wertehaltung bekommen, Sport. Und natürlich auch, wenn sie solche Intensivtäter sind, dass sie nicht bestimmen, wann sie fortgehen oder wo sie hingehen. Der Staat, der von den Eltern die Erziehung übernehmen muss, weil es nicht anders geht, bestimmt natürlich schon, in welche Richtung das gelenkt wird. Ich glaube, dass man mit guten Erziehungsmaßnahmen viel den jungen Menschen bilden und ihm weiterhelfen kann, als wenn man ihn strafrechtlich verurteilt und in ein Gefängnis steckt.”

Die Kernaussage für Pürstl: “Irgendeine Konsequenz müssen die Jungen für ihr Handeln spüren. Und müssen wissen: Wenn ich was anstelle, hat das Folgen.” Nur so könne man ihnen auch wieder Perspektiven geben. Der Spitzenbeamte wies aber auch darauf hin, dass es sich da um eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung handle. “Wir sind da ein kleines Rädchen. Wir sind als Polizei in der Prävention nicht untätig. Aber die Polizei kann da nur am Rande etwas tun mit unseren Ressourcen.”

Schwerpunkt Bekämpfung der Gewalt in der Privatsphäre

Die Gewaltkriminalität sei, wenn man die Analysetools bemühe, im zweiten Halbjahr 2024 im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum 2023 leicht im Sinken begriffen. “Genau vergleichen kann man das aber erst, wenn die Kriminalstatistik 2024 vorliegt”, räumte Pürstl ein. Er betonte, dass Gewalt in der Privatsphäre ein Schwerpunkt bleibt, und verwies darauf, dass es unter anderem einen eigenen, rund um die Uhr erreichbaren Journaldienst für Fälle von Gewalt in der Privatsphäre gibt, bei dem Polizistinnen und Polizisten anrufen können, wenn sie zu solchen Auseinandersetzungen gerufen werden. Unter anderem erfolgt dort mit einem Analysetool eine Risikoeinschätzung und gibt den Beamten Handlungsempfehlungen. “Das hat sich sehr bewährt. Das ist noch im Probebetrieb, daran führt aber kein Weg vorbei”, sagte der Landespolizeipräsident.

Pro Monat werden in Wien etwa 320 bis 360 Betretungs- und Annäherungsverbote ausgesprochen, ein laut Pürstl seit einigen Jahren relativ konstanter und für eine Großstadt erwartbarer Wert. “Im Augenblick sind die Werte ein bisschen nachlassend, was wir darauf zurückführen dass unsere Maßnahmen in dem Bereich zu greifen beginnen.” Der Polizeichef kündigte an, dass die Exekutive weiter großes Augenmerk auf diesen Bereich legen wird.

23 Morde mit 26 Opfern im Vorjahr in Wien

Die Bilanz der als Mord angezeigten Fälle in Wien im abgelaufenen Jahr bezeichnete Pürstl als “nicht außergewöhnlich”: “Ich denke, eine Großstadt, die so zwischen 15 und 25 Morde pro Jahr aufweist, ist ganz gut bedient.” Er erinnerte in diesem Zusammenhang einmal mehr an die 1970er- und 1980er-Jahre, als es über 70 vorsätzliche Tötungen in Wien pro Jahr gab. “Das vergangene Jahr war im Rahmen der niedrigen Zahlen aber sicher eines mit einem bisschen höheren Wert mit 23. Eigentlich waren es aber nur 22: Die in einem Keller in Margareten gefundene Person, die offenbar seit Jahrzehnten dort lag, ist jedenfalls nicht im vergangenen Jahr umgebracht worden.” Drei Fälle wurden noch nicht geklärt, “ich bin aber guter Hoffnung, dass die einer Klärung zugeführt werden”.

Bei den 23 Morden wurden 14 Männer und zwölf Frauen umgebracht – es gab Fälle mit mehreren Opfern. Pürstl führte unter anderem die Bluttat in der Brigittenau an, bei der ein Mann in einem Rotlichtbetrieb drei Frauen umbrachte. Der Tag – es war der 23. Februar – war der blutigste des vergangenen Jahres in Wien: Bereits am Vormittag waren eine Frau und ihr Kind erwürgt in einer Wohnung in Landstraße gefunden worden. Der verdächtige Mann und Kindesvater wurde wenige Tage später tot in einem Waldstück in Slowenien aufgefunden. “Da darf man sich nicht entnerven lassen. Es gibt polizeiliche Alltage, wo in kurzer Zeit sehr viel passiert, und dann ist wieder monatelang nichts. Man muss sich das immer über längere Zeit anschauen”, betonte Pürstl. “Irgendwelche hektischen Maßnahmen – das bringt niemandem etwas.”

Das Gespräch führte Gunther Lichtenhofer/APA.

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Kommentare

  • Brutus sagt:

    Keine Sekunde würde ich diesem Lakai zuhören, Ross und Reiter darf er ja nicht nennen.

  • Daniel sagt:

    Es gibt keine unmündigen Straftäter.
    Es gibt eine zwei Klassen Justiz die nur reformiert werden muss ..

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  • Ketzer sagt:

    Der Wiener Landespolizeipräsident hat sich hier wieder als echter Parteisoldat der Roten rauskristallisiert.
    Nur am beschwichtigen und relativieren – nur ja nicht das Problem endlich an der Wurzel packen.

    Statt endlich auf Abschiebungen zu setzen, was sicherheitstechnisch, aber auch wirtschaftlich die produktivste Art wäre, den Problemen Herr zu werden, wird über MEHR Kontrolle aller in Ö. lebender Personen debattiert.
    Nicht nur, dass dabei auch alle friedlichen hier lebenden Menschen unnötigerweise drangsaliert werden – es kostet auch UNMENGEN an Steuergeld, denn schließlich müssen diese “Kontrolleure” auch bezahlt werden.

    Die Polizei sieht das natürlich positiv, denn so hat sie wieder mehr Argumente, um mehr Personal zu fordern.
    Aber wer das bezahlen soll, darüber machen sich die Staatsbediensteten natürlich keine Gedanken, schließlich tragen diese die Steuerlast nicht, sondern sie sind Teil dieser Last!

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  • jerimyy sagt:

    Lieber Polizeichef ! Ich frag mich manchmal wie so Weltfremde wie Sie , so eine Job bekommen haben ? Ah oki Parteibuch ! Dann wird der Hausverstand abgegeben! Also schon alleine die Idee ” Messer Trage verbot in ganz Österreich !” Diese dümmste alle Aussagen kann nur von einem kommen der von nichts eine Ahnung hat wies “unten” läuft ! Aber das sind wir ja von den Parteiposten gewohnt nur so weit weg von der Wirklichkeit war schon langen niemand!

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    1
  • AHA, also sind sagt:

    Jagdschein, WBK, Waffenschein, etc. gleichwertig gleichgestellt mit der Absicht zu grillen ? dümmer kann man nicht argumentieren , …… …
    etwa für jene, die ohnehin Waffenbesitzkarten oder Jagdkarten haben, oder wer im öffentlichen Raum grillen will ….. wer mit Taschenmesser angehalten wird kennt nun die richtige Antwort 🤣

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  • Czatorisky sagt:

    NUR WENN ICH DIESES DUETT, LUDWIG-PUERSTL, ANSCHAU WUNDERT ES MICH NICHT, DASS WIEN ZUR MIESESTEN STADT VERKOMMEN IST.
    DA HAT SICH IN DEN LETZTEN JAHREN SO VIEL FILZ GEBILDET, DEM KANN MAN KAUM NOCH HERR WERDEN.

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  • simi sagt:

    Gottseidank gibt es keine Clankriminalität bei uns……oder doch?

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    1
  • Träumer sagt:

    Waffenverbotszonen werden nicht ausgedehnt, aber Verbot auf ganz Österreich ausweiten. Wieder nur um die eigene Bevölkerung zu drangsaliern. Nur Verbote, anstatt das Übel an der Wurzel zu fassen, was ist mit den angesagten Abschiebungen? Nur leere Luft. Diese ganzen Parteisoldaten gehören alle zum AMS.

    45
  • Kiss met sagt:

    2 Genossen beim Plaudern in warmen Männerklo.

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  • Helios sagt:

    Was für Beschwichtigungen bzw. die verkaufen die Bevölkerung für dumm. WIR SIND NICHT BLÖD! ICH SEHE JEDEN TAG WAS IN WIEN LOS IST.

    HAUPTBAHNHOF WIEN – WEIT UND BREIT KEINE POLIZEI. Am alten Südbahnhof gab es eine Polizeistation.
    BAHNHOF MEIDLUNG – FURCHTBARE ZUSTÄNDE – KEINE POLIZEI. MATZLEINSDORFER Platz, – FURTCHTBAR WAS DA HERUMLÄUFT – WEIT UND BREIT KEINE POLIZEI.

    Statistiken stimmen nicht – die meisten Delikte werden gar nicht erfasst. Bringt eh nix.

    61
  • Reaumir sagt:

    Weil die nicht fähig sind die wahren Urheber aus dem Verkehr zu ziehen oder die sogar erkennen, wird eine Kollektivmaßnahme gesetzt. Da ist dann ein altes Mutterl eine Gesetesbrecherin, wenn sie ein Taschanmesserl in der Handtasche hat. Unlängst kursierte da ein Video.
    Wie in der Schule. Wenn sich der Täter nicht meldet, muß die ganze Klasse nachsitzen.
    Eine typisch linke Idee.

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  • Zweimal sagt:

    “Schwachkopf professional”!

    Es gab einen kritischen Fehler auf deiner Website.

    Erfahre mehr über die Problembehandlung in WordPress.

    19
    1. gzuser sagt:

      Mich würde brennend interessieren wer oder was hinter Word Press steht. Trotz mehrer Anfragen habe ich noch keine Antwort erhalten. Internet Info:WordPress is a free and open platform for creating websites and blogs. Ich kann mir nicht vorstellen dass mich eine Firma die Webseiten erstellt, zensieren darf. Bitte um Info.

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      1
      1. Hamster sagt:

        @gzuser: WordPress ist eine Software zur Erstellung von Webseiten. Mittlerweile sind die meisten Websites mit CMS gestaltet, sodass ein Text- oder Bildaustausch mit einem Klick erfolgen kann. Mit Implementierung einer Foren-Software, läuft im Hintergrund eine weitere Software, welche kritische Begriffe aussortiert und daher kommt es zu dieser etwas seltsamen Fehlermeldung. Vermutl. hat man sich zu dieser entschieden, um weiteren Diskussionen aus dem Weg zu gehen, wenn etwas nicht durch den Filter geht. Man kann übrigens 3 x mit dem selben Usernamen posten, dann sollte man diesen wechseln, da gesperrt wird (Bot-Funktionalität wird hiermit vermieden).

  • Zweimal sagt:

    “Schwachkopf professional”

    14
  • GF 99 sagt:

    Es wird Zeit das die FPÖ in die Regierung kommt und dann gibt es strengere Gesetze.

    37
    1
    1. Was nutzen sagt:

      strengere Gesetze, wenn “Linke” diese selektiv nicht anwenden?

      23
      1
      1. Hamster sagt:

        @GF 99: Strengere Gesetze braucht es gar nicht in Österreich. Es bedarf einer strengeren Umsetzung der bestehenden Gesetze. Die Grünen waren und sind die schlimmste Verbots-Partei überhaupt. Solche Vorgangsweisen motiviert die Bevölkerung sicherlich nicht. Mehr Freiheit, mehr Eigenverantwortlichkeit. Und auf der anderen Seite keine Aushebelung aus niedrigen ideologischen Gründen von bestehenden Gesetzen und Regeln.

  • Bürgerkleister sagt:

    Ein unwirksames Bürsterl und der wamperde wiener Schuldemann sollten einfach zurücktreten! Egal wer – niemand kann den Job schlechter machen als diese beiden woken Linsverblendeten!

    39
  • Ich sag nur sagt:

    Die eigenen Leut mit Verboten drangsalieren und gleichzeitig alles ins Land lassen!

    64
    1
  • Max😁😉 sagt:

    Lauft die Zeit ab?Oder.warum schaut Hr. Ludwig.auf.die.Uhr.

    29
  • Ach lieber Exxpress, … sagt:

    … lmaA mit eurer Zensur!

    13
  • wuschel sagt:

    Die drucksen gegen die Remigration mit allen sonderbaren Einschränkungen gg. uns herum.

    29
  • Kaffee sagt:

    Ja, her mit dem Verbot für ganz Österreich. Die Szene in Hinterwildalm oder in den Sölktälern wird damit endlich in den Griff zu kriegen sein. Daß da keiner früher auf diesen genialen Gedanken gekommen ist? Was täten wir bloß ohne solche Kapazundern.

    35
  • Herr Pürstl, … sagt:

    … Sie sollten Ihre Berater austauschen, denn offensichtlich hat Ihnen niemand gesagt, dass es unseren Gästen egal ist, ob Sie ihnen etwas verbieten oder nicht! Fragen Sie doch einfach Ihre Straßenpolizisten, die tagtäglich mit diesen Subjekten zu tun haben!

    46
  • Ein Österreicher sagt:

    Nein Herr Pürstl, wir Menschen an Land brauchen keine Waffenverbotszonen wir haben uns im Griff! Hierzu eine Spruch von meinem Vater, Gott habe in Selig “Jeda Bua hod a Messa und a Schnua”. Vielleicht könnten sie Mal darüber nachdenken.

    29
    1. Richtig! sagt:

      In da Lederhosen steckt immer a schoafer Feitl!

      22
  • Ein eitler Geck, sagt:

    der sich gerne in Uniform zeigt!

    30
  • AntiEU sagt:

    Ludwig schaut ungeduldig auf die Uhr, denn es ist höchste Zeit für sein nächstes Schnitzel.

    40
    1
    1. Mike sagt:

      Nein, es wird Zeit, endlich abzutreten! Die SPÖ unter Ludwig ist untragbar!

      17
  • laos sagt:

    Messerverbot für ganz Österreich! Find ich toll und stelle mir gerade vor wie illegal es ist mit Messer zum Messerschleifer zu gehen. Wie illegal es ist im Gastgarten eine Brotzeit zu sich zu nehmen. Wie illegal es ist ein gekauftes Teppichmesser, Dämmstoffmesser zum Auto zu tragen und es nach Hause zu bringen usw. usf.. Wird da noch der Hausverstand eingeschaltet? Erschreibt da noch irgendwer die Vielzahl von Ausnahmen um ein ungestörtes Leben zu ermöglichen? Muss man für bestimmte Posten die cerebrale Leistungsfähigkeit reduzieren?

    50
    1
  • Paco sagt:

    Wo gab es denn das früher, also vor 2015? Natürlich ist zu begrüßen diesen Gewalttätern ihre “Werkzeuge ” wegzunehmen aber warum sollte sich ein guter Bürger, der für verschiedenste Anwendungen ein Schweizer Messer oder einen “Leatherman” mit sich führt desshalb kriminalisiert werden? Meinen “Leaterman” habe ich seit Jahrzehnten in meiner Hosentasche und zwar nicht um damit jemanden abzustechen, wer diese Diger kennt weiss, dass man dieses Klappwerkzeug wo halt auch ein eher umständlich herauszuholendes Messerchen ohne Fixiermöglichkeit integriert ist ganz bestimmt nicht als Waffe geeignet ist, zumindest nicht mehr als jeder Kugelschreiber oder Bleistift, sondern um bei Bedarf etwas zu öffnen, zusammenzudrücken oder abzuschneiden. Aber jetzt wäre ich ein Gesetzesübertreter. Und wenn jemand mit eine Stanleymesser seine Abfallkartons auf der Strasse zurechtschneidet um sie verladen zu können… was für ein Verbrecher! Es sind nicht wir, die uns selbst bedrohen sondern es ist die Schwäche der Verwaltung, welche den einfachsten Weg, wieder einmal mit Verboten geht.

    57
  • Zensur...klar sagt:

    Bla bla bla Doppelfurz Schnitzel blabla bla

    37
  • MeinungsFreiheit sagt:

    Niemand von den derzeitigen Rot Pinken Figuren wird Wien wieder lebenswert machen….

    45
    1
  • Otto Schedivy🇦🇹 🇦🇹💙💙 sagt:

    “Doppelter Kommentar entdeckt; sieht aus, als hättest du das schon gesagt!”
    JA, richtig👍 ich habe sehr wohl meine Meinung gesagt, ABER sie wird offensichtlich NICHT gezeigt…😡
    Meinungsfreiheit ADIEU☹️😫😡

    12
  • Otto Schedivy🇦🇹 🇦🇹💙💙 sagt:

    NAJA, die sollten eigentlich NUR froh sein, dass nicht ICH das Sagen habe💪💪🤜🤛🤠🤠

    12
  • MP sagt:

    Ich wünsche mir einen Bürgermeister, der Wien wieder lebenswert macht.

    42
  • Sehr geehrter Herr Pürstl, … sagt:

    … wann werden Sie es endlich begreifen, den syrischen n e t f ä r k h c a f r e s s e M ist Ihr Verbot sowas von egal!

    36
  • Racine sagt:

    “Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel.”

    Arthur Schopenhauer

    33
  • neem sagt:

    des würstl und schnitzerl als weltmeister im wienerschrammel stammelsingen …alte damen beim äpfelschälen verhaftet um die durchgesickerten hochsicherheitsgefährder zu kaschieren …wien wien wie es singt und lacht !

    30
  • Jesusus Müller sagt:

    Laut Ludwig alles Sonnenschein!

    43
  • neem sagt:

    das wiener würstl und schnitzerl beim amtsstammeln erster ! FPÖ als schlichter der gästeübergriffe im innenministerium zwingend !!!

    32
    1
  • Gretl sagt:

    Blah,Blah kanns nicht mehr hören

    56
    1
  • Mike_the_fletcher sagt:

    Der Bürgermeister vom Kalkutta an der Donau bezeichnet Kickl als Sicherheitsrisiko und sein “Polizeichef” relativiert, verharmlost und schwärmt vom sinnbefreiten Messerverbot, welches die normalen Bürger gängelt, gegen Messerfacharbeiter aber komplett sinnlos ist…

    123
    1
    1. BenDover sagt:

      Solangt sich die Genossen gegenseitig die Welt (Wien) schönreden wird nichts passieren.
      Aber es wird was gigantisches passieren, das hat uns die Geschichte schon immer gezeigt wenn verharmlost wird.
      Und dann müssen beide gehen weils der Bevölkerung reicht. So lange sles geht bleiben die beide natürlich am Futtertrog, aber das ist parteiübergreifend. Keiner gesteht sich Fehler ein und zieht die Konsequenz und bekommt dann keinen Spitzenjob. M A F I A

      41
      1
  • Arnie sagt:

    Wegen der Vorfälle in Wien gleich ein Waffen Verbot für ganz Österreich finde ich super.
    Noch besser wäre es wenn wegen Vorfälle mit Betrunkenen in den Bermudadreiecken der Landeshauptstädte und Wien gleich ein österreichweites Alkoholverbot ausgesprochen würde.
    Satiere Ende

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    1
  • twayi sagt:

    Ein Linker Polizeipräsident…da muss man nichts mehr hinzu fügen!

    107
    1
  • Knickerbocker sagt:

    Wie linke Gutmenschen fordern:
    Hören wir doch zu was sie uns zu sagen haben.

    ad “Migrantengewalt”
    Lassen wir sie doch selbst sprechen:
    Einfach “hassan – ta3al” in Youtube eingeben.

    ad “Unmündige” “Intensivstraftäter”
    Bei solch “tollen” Vorbildern, die nächste Generation ist schon am Start. Lassen wir auch sie zu Wort kommen:
    Einfach “talahon – jalal” in Youtube eingeben.

    59
    1
  • sakra sagt:

    Meister Luggi blickt auf seine Uhr!? – Und denkt sich: .. Zeit für mich um abzutreten! …
    🙋‍♂️🙋‍♂️🙋‍♂️

    50
    1
    1. AntiEU sagt:

      Das ist sein stündlicher Schnitzel-Alarm, denn ohne fällt er vom Fleisch.

      14
      1
  • Kurt sagt:

    Ich wünsche mir Polizisten (auch Richter, Staatsanwälte….), die keinen politischen Hintergrund haben; in Österreich ist alles politisch unterwandert, so kann ich auch keinem glauben bzw trauen, der eine politische Agenda (zB durch die Dankbarkeit für die Ernennung) hat….

    93
    1
  • Ich sag nur … sagt:

    Ludwig bezeichnet Kickl ernsthaft als Sicherheitsrisiko – das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!

    107
  • Krause sagt:

    Falscher Ansatz, Herr Pürstl: Nicht die Messer sind das Problem, sondern gewisse Besitzer derselben. Sonst müsste man ja auch Autos generell verbieten.

    106
    1
    1. Der echte Selberdenker sagt:

      Und was jetzt?
      Alle Besizter wegsperren oder alle waffenttauglichen Messer?
      Was ist eher umsetzbar?
      Mal nachdenken Herr Krause.

      13
      36
      1. Sehr geehrter Herr Pürstl! sagt:

        Und Sie glauben ernsthaft, dass es der syr.ische.n Mes.serf.achk.raft nicht egal ist, ob ihm das Ding abgenommen wird. Der besorgt sich ein neues, so schnell können Sie gar nicht schauen!

        35
      2. Mar sagt:

        Natürlich diejenigen, die damit auffällig gefährlich sind. Aber nicht den Großmüttern, wie in Deutschland die Taschen kontrollieren.

        21
  • Wiena Krätzn sagt:

    Der falsche Mann in falscher Postion und Verantwortung, mehr ist dazu nicht mehr anzumerken.

    88
    1
  • Die rote Fini sagt:

    Ludwig und Pürstl dürfen ruhig in einem Atemzug genannt werden! Damit sind alle Fragen beantwortet!

    99
  • Feuerwehr sagt:

    Ui , heit is Löschtag !! Wißt’s was : haut’s eich über’d Heisa…. ! Mia ziagn wieder oh…..

    34
  • Blues sagt:

    Wohl vernehme ich diese Worte, doch zum Glauben fehlt mir die Kraft.
    Zudem ist das eine Frage der statistischen Erfassung, wie man die Daten zuordnet, diese gewichtet und nach welchen Parametern man sie sortiert.
    Und die Sache mit den “Österreichern”…. Alles klar, oder?

    48
  • renegade sagt:

    Nachdem es sowieso ein generelles Waffenverbot für Drittstaatsangehörige gibt, müssen die Gefährder waschechte Österreicher sein, oder?

    66
  • Oma Reserl sagt:

    Offensichtlich ist es zur Gewohnheit geworden, dass uns Politiker und deren Behörden-Gehilfen ständig die Unwahrheit erzählen. Lasst einen Juristen das nachprüfen, was Pürstl und Ludwig von sich geben…. ! Ich mag nimmer….

    85
  • Otto Schedivy🇦🇹 🇦🇹💙💙 sagt:

    Wenn ich diesen Ludwig sehe, muss ich mich sehr zurückhalten, dass mir nicht das Frühstück hochkommt…!

    93
    1
  • hyundai sagt:

    Ein Tatsachenverdreher wie es im Buche steht!

    117
    1. Da Peppi sagt:

      Ein typischer linkslinker,wie sie nun mal sind die roten Lügner.

  • Terpetschnig sagt:

    Waffenverbot für ganz Österreich? Nur weil sie es in Wien nicht in den Griff bekommen ! Unfähigkeit, würde ich es nennen!

    132
  • Übersetzung sagt:

    Die Waffenverbotszone hatte ich beim Warten auf die Strassenbahn am Praterstern entdeckt: das A4 Blatt flatterte, befestigt an der Straßenbeleuchtung in ca. 2m Höhe, im Wind. Und dies lediglich in deutscher Sprache.

    85
    1. Chronista sagt:

      In Wien und Österreich spricht man deutsch! Anderer seits, warum sollen manche Deutsch lernen, wenn in allen Ämtern und KH Formulare in sämtlichen Sprachen aufliegen.

      72
      4
      1. Warten auf D Kurs sagt:

        Derart wichtige Angelegenheiten sollten doch wohl schon in mehreren Sprachen, zumindest in Englisch, verbreitet werden. Oder können sich dann manche herausreden, sie hätten das nicht verstanden?

        28
        1
  • Ich sag nur … sagt:

    Wien ist am Ende! Dem ganzen Sicherheitschaos kann man mit der derzeitigen Politik nicht begegnen! Das Problem muss an der Wurzeln angepackt werden, vorher wird sich nichts ändern.

    144
    1
  • Hubsi sagt:

    Mess.erver.bot mit der Ausnahme, wenn man in der Öffentlichkeit grillt – welches Klientel betrifft das schnell wieder?

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  • Unfassbar sagt:

    wie dieser Beamter uns belügt! Es existiert bereits ein Waffenverbot für diese spezielle Tätergruppe. “Er” ist nur zu feige dies auch zu kontrollieren!!!!

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    1. Hoffen auf bessere Zeiten sagt:

      Ein Österreicher mit 140 Straftaten: Karli etwa?

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  • Unfassbar sagt:

    wie dieser Beamter uns belügt! Es existiert bereits ein Waffenverbot für diese spezielle Tätergruppe. “Er” ist nur zu feige dies auch zu kontrollieren!!!

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  • Unfassbar sagt:

    wie dieser Beamter uns belügt! Es existiert bereits ein Waffenverbot für diese spezielle Tätergruppe. “Er” ist nur zu feige dies auch zu kontrollieren!

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