Österreichs Unterstützung für die EU-Mitgliedschaft hat einen kritischen Tiefpunkt erreicht: Nur noch 60 Prozent der Befragten wollen, dass das Land in der EU bleibt – der zweitniedrigste Wert seit 30 Jahren. ÖGfE-Generalsekretär Paul Schmidt sieht darin eine besorgniserregende Entwicklung: „Die Vielzahl an Problemen und damit einhergehende Verunsicherung machen auch vor der heimischen EU-Stimmung nicht halt.“ Gleichzeitig ist der Anteil der EU-Austrittsbefürworter auf 25 Prozent gestiegen.

Schmidt verweist dennoch darauf, dass die Zustimmung zur EU-Mitgliedschaft über die letzten drei Jahrzehnte im Schnitt bei 70 Prozent lag. „Trotz temporärer Schwankungen bleibt die EU-Mitgliedschaft eine Konstante“, so Schmidt.

Grafik zur Umfrage „Soll Österreich EU-Mitglied bleiben oder austreten?"APA/Margret Schmitt/ths/mh

Besonders die Einführung des Euro und das Ende der Grenzkontrollen würden von den meisten positiv bewertet – 73 Prozent sehen den Euro als Erfolg, 70 Prozent schätzen die Reisefreiheit. Doch die Einschätzung der EU ist zwiegespalten: 71 Prozent empfinden die Union als „schwach“, 61 Prozent als „unsicher“, und 54 Prozent kritisieren sie als „unsozial“.

Für die Zukunft der EU sind 55 Prozent der Befragten pessimistisch. „Um die Stimmung zu verbessern, braucht es eine klare Zukunftserzählung, die Zuversicht vermittelt und Vertrauen schafft“, fordert Schmidt. Österreichs neue Regierung sollte hier ein Zeichen setzen und sich für ein stärkeres Europa engagieren.

Der Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik Paul Schmidt sieht die Umfrage positiv: „Die Identifizierung mit Europa ist gestiegen."APA/APA/HANS PUNZ

Die Online-Umfrage wurde vom 2. bis 5. Dezember vom Meinungsforschungsinstitut market im Auftrag der ÖGfE durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Personen zwischen 16 und 80 Jahren.

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Kommentare

  • Max😁😉 sagt:

    So viele noch ????.Der Rest.nutzt das System,!!

  • Ribisel sagt:

    Recht und Rechtsgrundlagen eines EU-Austritts:

    Amtsblatt der Europäischen Union C 306
    Mitteilungen und Bekanntmachungen 50. Jahrgang 17. Dezember 2007

    2007/C 306/01 Vertrag von Lissabon zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, unterzeichnet in Lissabon am 13. Dezember 2007

    „Artikel 49a
    (1) Jeder Mitgliedstaat kann im Einklang mit seinen verfassungsrechtlichen Vorschriften beschließen, aus der Union auszutreten.
    (2) Ein Mitgliedstaat, der auszutreten beschließt, teilt dem Europäischen Rat seine Absicht mit. Auf der Grundlage der Leitlinien des Europäischen Rates handelt die Union mit diesem
    Staat ein Abkommen über die Einzelheiten des Austritts aus und schließt das Abkommen, wobei der Rahmen für die künftigen Beziehungen dieses Staates zur Union berücksichtigt wird.
    Das Abkommen wird nach Artikel 188n Absatz 3 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ausgehandelt. Es wird vom Rat im Namen der Union geschlossen; der Rat
    beschließt mit qualifizierter Mehrheit nach Zustimmung des Europäischen Parlaments.
    (3) Die Verträge finden auf den betroffenen Staat ab dem Tag des Inkrafttretens des
    Austrittsabkommens oder andernfalls zwei Jahre nach der in Absatz 2 genannten Mitteilung keine Anwendung mehr, es sei denn, der Europäische Rat beschließt im Einvernehmen mit dem betroffenen Mitgliedstaat einstimmig, diese Frist zu verlängern.
    (4) Für die Zwecke der Absätze 2 und 3 nimmt das Mitglied des Europäischen Rates und des Rates, das den austretenden Mitgliedstaat vertritt, weder an den diesen Mitgliedstaat
    betreffenden Beratungen noch an der entsprechenden Beschlussfassung des Europäischen Rates
    oder des Rates teil.
    Die qualifizierte Mehrheit bestimmt sich nach Artikel 205 Absatz 3 Buchstabe b des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union.
    (5) Ein Staat, der aus der Union ausgetreten ist und erneut Mitglied werden möchte, muss dies nach dem Verfahren des Artikels 49 beantragen.“
    Qu.: EU bookshop

  • VIVE LA FRANCE sagt:

    Selbst wenn alle für Austritt wären: ohne Volksbegehren wird das nix.

  • Otto Schedivy🇦🇹 🇦🇹💙💙 sagt:

    @Gültig „gegen“ Grün, ÖVP, SPÖ und NEOS wählen und Freundschaft mit Russland! 🤩 ÖXIT und der Weg wird frei für den Weltfrieden. ☮️:
    JA, leider werden hier Profilnamen gekapert um zu diffamieren und eXXpress ist anscheinend machtlos, um etwas dagegen zu tun…☹️
    Mache es so wie ich und nimm es mit Humor…🤠👍
    Diese Typen glauben offensichtlich lustig, oder “was auch immer” zu sein, DIESE 🤡 sind aber nur zu bedauern…🤠🤠

  • whoishayek sagt:

    Wenn Vorteile der EU angeführt werden, werden meist Wirtschaftsthemen angesprochen. Freier Waren- und Personenverkehr ist aber ein Vorteil der Wirtschaftsgemeinschaft und hat mit dem Zentralstaat EU nichts zu tun.
    Einen Wirtschaftsraum hätten wir aber auch ohne EU. Daher ist ein Austritt aus der EU nur vernünftig. Mit den Visegradstaaten und Großbritannien. Sollen sich Deutschland, Frankreich und Italien gegenseitig in Schulden stürzen und sich alles verbieten.

    14
  • 54er sagt:

    25% sind für den Austritt? Lauter Experten in Politik und Wirtschaft. Wahrscheinlich gehören politisch so gut wie alle der rechten Reichshälfte an.

    1
    8
  • fred müller sagt:

    Ich bin eher erschrocken, dass noch 60% dafür sind !!!
    Diese 60% sollten mir mal erklären, welche Vorteile sie persönlich von der EU haben und ob man auf die paar Sachen nicht auch verzichten könnte

    34
  • Bert sagt:

    ÖXIT, Dichte Grenzen und Österreich wieder Heimat der Österreicher !

    39
  • UMFRAGE HIER sagt:

    grün=öxit
    rot=ich liebe die EU

    20
    2
  • B.D. sagt:

    Ich denk, dass die wieder einmal einen Fehler in der Exceldatei, eine Verdrehung machten, wie bei der Babler-Doskozil Wahl!

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  • Adi sagt:

    Klar,Express verträgt keine Wahrheit. Sonst wäre ich mit meinem Kommentar nicht in der Warteschleife.

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  • Christian sagt:

    Ich glaube nicht, dass die restlichen 60% (System- Mitläufer) in einer EU- Diktatur leben möchten?

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    1
  • Anti-Schwudiwupp sagt:

    EU = korrupte Bürokratiediktatur, die sich auf Kosten der Steuerzahler aufbläht und hemmungslos selbst mästet. Braucht man so etwas?

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    0
    1. Rudolf sagt:

      Am besten wäre wohl kein kompletter ÖXIT, sondern auf den gleichen Status wie ohn die Türkei genießt, so dass wie ebenfalls “Heranführungsgelder’ von der EU erhalten und eventuell auch via OECD Entwicklungshilfe so wie Indien und China. Das wäre angemessen, da uns die EU eh ausgebeutet hat und nun unsere leeren Kassen kritisiert.

      24
  • Uhu sagt:

    Die Zustimmung zur Waldfee und dem Weihnachtsmann wäre vermutlich noch größer. Die 60% pro EU gelten für eine EU die es genauso wenig gibt. Die richtige Frage wäre, ob die Mehrheit eine EU zur Verknechtung Europas will.

    31
  • CE___ sagt:

    Ein ÖXIT ist schon mindestens seit 2010 überfällig. Spätestens da wurde der letzte Rest an den 1995 als Köder gegebenen Versprechen gebrochen. Das allerletzte bescheidene Rational der EUdSSR-Anhänger war ja noch die hiesige Exportabhängigkeit von Deutschland. Nun gut, DAS dürfte sich nun sehr schnell erledigen da ja Deutschland aus dem Kreise der Industriestaaten aussteigen will und politisch alles dafür auch tut und in 10-20-30 Jahren wahrscheinlich aufgrund der dann demographisch-ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung diesen Standard auch nicht mehr halten wird können. Besser gestern ein ÖXIT als heute und sich mit einer Schweiz auf ein Pack’l hauen, und sich gegen etwaige Übergriffe der sogenannten “westlichen Partner” eine geopolitische Rückversicherung in Asien bei der VR China holen, so wie Ungarn dass auch klug tat, nachdem man via Financial Times mit einer wirtschaftlichen Kriegserklärung in Form einer angedrohten Währungszerrüttung konfrontiert wurde.

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  • STYRIACUS sagt:

    Der EU-Anschluss brachte Österreich überwiegend Nachteile. Die Schweiz, außerhalb des EU-Blocks stehend, konnte sich aufgrund ihrer Unabhängigkeit wesentlich besser entwickeln als wir. Sie konnte sich die Rosinen aus dem Kuchen picken. Noch schlimmer ist der Euro, eine dysfunktionale Währung für Länder, welche völlig verschiedene wirtschaftliche Potenzen haben.
    OK, der Exxpress will meinen Kommentar wieder einmal nicht veröffentlichen. Der Exxpress ist gegen das freie Wort.

    27
    1. STYRIACUS sagt:

      Zu meiner Überraschung bringt der Exxpress meinen Kommentar doch. Danke.

      15
  • Gültig „gegen“ Grün, ÖVP, SPÖ und NEOS wählen und Freundschaft mit Russland! 🤩 ÖXIT und der Weg wird frei für den Weltfrieden. ☮️ sagt:

    Ich finde es sollte regelmäßig eine bindende Volksbefragung geben, ob die Bürger noch bei der EU bleiben wollen.

    Denn es entpuppen sich die Versprechungen des Beitritts immer mehr als Lügen.

    So zb. „Das Friedensprojekt EU“.·

    56
  • Robert sagt:

    Nicht einmal den Leibhaftigen verab.scheue ich so wie die EU.

    44
    1. Schwachmathematiker sagt:

      Also ich bin auch gegen die EU, aber bei dieser Aussage wäre ich ein bißchen vorsichtiger.

      6
      2
  • Eurase sagt:

    Solange keine regelmäßigen automatisierten Volksbefragungen über Verbleib/Austritt stattfinden, kann es sich nur um eine Staatensekte handeln.

    39
  • MeinungsFreiheit sagt:

    Defacto sind nicht mehr als 20Prozent noch für diesen Moloch in Brüssel…

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    1
  • conciliateur sagt:

    Genau genommen sind, zumindest ein Großteil der jetzigen EU – Staaten d i e s e r E U nie beigetreten, Wir haben dem Maastricht- Vertrag zugestimmt, der ja ganz andere Komponenten beinhaltete – über den Lissabon-Vertrag mit allen den möglichen Grauslichkeiten wurden wir nie befragt. Dieser Vertrag aber macht unser jetziges wirtschaftliches und politische Dillema erst möglich. Besonders schlimm aber ist, dass wir den Gedanken der Friedens – Union gänzlich verworfen haben und zu einem Kriegsgebilde verkommen sind, dem wir unseren ehemaligen Wohlstand geopfert haben. PS – DerLissabon – Vertrag ist eben KEINE natürliche Weiterentwicklung, sondern weicht vom Maastricht- Vertrag in den wichtigen Punkten entscheidend ab.

    43
    1. Adi sagt:

      Das sind sicher keine 60 Prozent mehr.Die Zahl wurde voll geschönt. Habe einen sehr sehr sehr großen großen Freundes u.Bekanntekreis die genauso denken, sind auch verschiedenen Parteien gesinnt. Doch hier in den diesen Punkt ist Einigkeit.

  • Superartemis sagt:

    Eine Volksabstimmung betr. die Neubewertung, was den Verbleib Österreichs in der EU betrifft! Denn es dürfte sich eher so verhalten, daß 60 % für einen Austritt sind und 25 % für den Verbleib!

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    1
  • Freedomfighter sagt:

    Ich kenne niemanden der noch für einen Verbleib in der EU ist. Im Gegenteil. Diese EU muss in dieser Form aufgelöst werden. Reform ist nicht mehr möglich!

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    1. gzuser sagt:

      Kann ihnen nur beipflichten, auch in meinem Bekannten und Freundeskreis kenn ich niemanden.

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  • meandminime sagt:

    das ist erstaunlich viel, hätte ich mir nicht gedacht.

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    1
  • xxx sagt:

    Schon wieder eine Beinschab Studie? Ihr glaubt nicht ernsthaft dass 60% für diese Europahasserverein stimmen würden! Macht eine Volksbefragung ihr Feiglinge!

    62
  • Volksbefragung sagt:

    Ich war nie dafür.

    50
    1. zimbo sagt:

      Ich natürlich auch nicht.

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  • Joe sagt:

    Frieden in Mittel- und Westeuropa seit Ende des 2.Weltkriegs. Das ist der wichtigste Vorteil der Europäischen Union. Das dürfen wir nie vergessen. Alleine deswegen ist es wichtig, dass wir uns bemühen, dass die EU nicht zerfällt.
    Trotzdem müssen wir die Fehlentwicklungen beinhart diskutieren, analysieren und wieder in die richtige Richtung lenken.

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    38
    1. Meyer sagt:

      Sehr richtig! Aber der Kurs, den die EU momentan fährt bringt uns alle in höchste Kriegsgefahr!

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  • GF 99 sagt:

    Weil ja immer der Euro und das Ende der Grenzkontrollen hochgehalten wird, möchte ich ein paar Worte dazu schreiben. Bin von der älteren Generation und habe den Schilling erlebt und kann sagen, der Euro ist ein Teuro. Früher gab es strenge Grenzkontrollen und es war nicht so einfach ins Land zu kommen und auch nicht mit der Beute hinaus. Damals gab es auch keine Raubüberfälle auf alte Menschen in ihre Häusern. Mir war diese Zeit lieber.

    60
    1. @ sagt:

      stimme Ihnen voll zu. Jetzt wünschen sich wieder viele genauere Grenzkontrollen, ja warum wohl. Ab der ” Einführung ” des euro sind die Preise um 30% gestiegen, die Leute waren zu faul um umzurechen , wie der versoffene Junker es ja vorausgesagt hat

      19
  • Randy😔 sagt:

    Raus aus diesen Komödienstadel ……..Dalai Dalli

    50
  • HustinettenKeks sagt:

    Glaube niemals einer Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

    41
  • randy andy sagt:

    Umfrage im Auftrag der ÖGfE (Österreichische Gesellschaft für Europapolitik) mit 1000 (“ausgewählten”) Personen zum Thema EU.
    lol…finde den Fehler 😉
    Ach und an die angeblichen 60% EU-Fans: “schon mal kurz ausgerechnet, wie hoch unser Kaufkraftverlust seit Einführung des (T-)Euro ist ?
    Tipp von mir; 2012 waren es bereits rund 32% und die letzten 4 Jahre hab ich erst gar nicht mehr nachgerechnet, weil schon ein kurzer Blick zeigt jenseits der 50% Kaufkraftverlust. (woher ich das weiß? hab ein entsprechendes Uni-Diplom dazu 😉 )

    41
  • zimbo sagt:

    Öxit, bin einer der 70%.

    47
  • Meyer sagt:

    Wenn sich die EU in diese Richtung mit Green Deal, Bevormundung und Erpressung einzelner Staaten, Hörigkeit gegenüber den USA und Kampf gegen Russland und dadurch Lebensverschlechterung der Bevölkerung, Drüberfahren über die Menschen, das “Unter den Teppich kehren” der Korruptionsskandale und als Versorgungsstation für unfähige Politiker von einer Wirtschaftsgemeinschaft zu einer autoritären kriegsgeilen Staatengemeinschaft entwickelt, wird die Zustimmung noch schneller sinken als denen lieb ist! Denn diese Nachteile überwiegen für die normale Bevölkerung bei weitem die Vorteile der Reisefreiheit und Handelsfreiheit, die sowieso nur den Großkonzernen nutzt und den kleinen Mittelstand und Einzelhandel ruiniert!

    45
    1. wuschel sagt:

      Und Umwandlung in einen Einheitsstaat mit Nichteinheimischen haben Sie vergessen.

      38
  • Madelen sagt:

    Wieso getrauen sich die Politiker keine Volksabstimmung zu machen? Keine Volksbefragung. Haben sie vielleicht Angst vor der Wahrheit? Den Bürgern wurden nur Lügen aufgetischt. Schilling bleibt, 1000 Schilling bleiben jedes Monat mehr im Geldbörsl, nichts wird teurer, alles bleibt wie es ist usw. Und was ist passiert? Das Gegenteil ist eingetreten.

    65
  • hopala sagt:

    wenn man das Ergebnis umdreht, kann man es eher glauben…Diese Aussage ist lächerlich…

    40
  • Terdeppschnig sagt:

    Ich glaube diese Zahlen nicht , die können nicht richtig sein. In meinem Umfeld sind fast 100. Protzent gegen die EU. Und fast 100. Protzent gegen den Euro. Und fast 100. Protzent für die Schweitz!
    Aber was wollen wir mit unseren EUAbgeordneten machen? Wo kann man zB einen Vilimsky sonst noch unterbringen?

    21
    3
  • Dampfwalze sagt:

    Und wer glaubt die 60% , ich nicht. Raus aus dem Saustall. Wir müssten gegen die EU anders auftreten als Nettozahler, Grenzen dicht die sollen die Waren von Nord nach Süd mit der Karawnwe über die Schweizer Alpen transportieren, das selbe von Ost nach West. Und genau dafür haben sie uns gebraucht , kräftig einzahlen und den Durchzugsverkehr.
    Ja und für das brüchte man Politiker mit Rückgrat , aber da wir nur Rückgratlose Clowns und Schleimer haben wird das nichts.

    62
  • Andreas sagt:

    Ja dann:Volks_abstimmung? Österreich hat ja angeblich massiv profitiert, alles ging nach oben. Kriminalität, Terrorismus, Migration, Schulden, Preise, … Was für ne Erfolgsstory🤣

    65
    1. @ sagt:

      was haben sie sich von einer Eu erwartet, Korruptionsstadel

      10
      1. Andreas sagt:

        Eh nicht besonders viel. Nur das sie ihre vertraglichen Versprechen halten. Aber das man dass genaue Gegenteil macht von den vereinbarten Dingen ist schon ein Extremer Vertragsbruch.

  • Josef Wein sagt:

    ich glaub’s nicht das es noch vo viele tro tteln gibt.

    61
    1
    1. GeBa sagt:

      Ich glaube es schon, leider geht es vielen Tro..eln noch immer zu gut

      26
      1. Dampfwalze sagt:

        @ Josef Wein die gibts auch nicht, diese Umfragen sind gelenkt und damit auch zum vergessen. Aber Tro tteln haben wir noch genug das stimmt und die sitzen ganz oben.

        16
        1. wuschel sagt:

          Also betreffend Umfragen haben die meistens noch immer gestimmt, siehe wichtige Wahlen. Und leider kenne ich Leute in meinen Umfeld die sind ganz stolz bei diesen Verein zu sein – einfach verblendet.

          13
  • dietmar kantilli sagt:

    Ich bin bei solchen Umfragen skeptisch, weil die Menschen schnell vergessen, ist die Fragestellung dabei entscheidend. Allein die Empfehlung für Bürger, auf eiweißreiche Insektennahrung umzusteigen, sowie die unkontrollierte, im Alleingang hoch überzogene Impfstoffbestellung, ohne die angekündigte gerichtliche Verfolgung auch durchzuführen. Auch die kompromisslose Unterstützung der kriegsführenden Ukraine, stellt die gesamte “Friedens-Union” für mich in Frage…..

    65
  • Öxit jetzt sagt:

    Öxit jetzt

    Es gab einen kritischen Fehler auf deiner Website.

    Erfahre mehr über die Problembehandlung in WordPress.

    30
    1
    1. Bellatrix sagt:

      Ein Vasallen Konstrukt. um Europäische Nationen zu zerstören und Grosskonzerne – Grossbanken – Pharmaindustrie – NGIs Profiteure- Kriegslüsterne Waffenlobbyisten etc.Milliarden zu zuschanzen

      38
  • 60% sagt:

    Wo wurde die Umfrage gemacht? In der Parteizentrale der Grünen?

    63
    1. Cornelia fuewesch sagt:

      Diese Umfrage glaubt euch keiner
      Soll unsere Meinung getestet werden
      Die korrupte EU braucht keiner

      55
      1. jopa sagt:

        Warum soll die Umfrage getürkt sein? Sieh nach D! 80% sind für die Nationale Front und damit für ein weiter so. Eigentlich müßten Dominas und SM Studios einen riesen Zulauf haben, bei so vielen Masochisten…

        13
  • Spotlight sagt:

    Die EU-Kommission sieht laut ihrer Migrationsagenda von 2015 Massenmigration in den EU-Raum für notwendig an.

    So wurde Migrationskommissar Avramopoulos am 3.12.2015 von den SN wie folgt zitiert: „In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein.“ „Av.. verwies auf die im Mai beschlossene EU-Migrationsagenda und den darin angesprochenen Solidaritätsmechanismus zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten bei der Aufnahme von Flüchtlingen.“

    Und in den VN vom 18.4.2017 stand auf D bezogen folgendes: „Wir brauchen Zuwanderer. In zehn bis 15 Jahren fehlen in Deutschland bis zu sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter. … Der Politik müsse klar werden, dass D… Zuwanderung brauche.“

    Diese EU-Agenda stellt meines Erachtens ein absolut verfehltes politisches EU-Diktat dar und ist eine höchst problematische wirtschaftswachstums- und Gesellschaftsstruktur-Änderungs-Agenda, die über systematischen Missbrauch des Asylrechts abgearbeitet wurde/wird.

    46
  • Johann1957 sagt:

    “… Um die Stimmung zu verbessern, braucht es eine klare Zukunftserzählung, die Zuversicht vermittelt und Vertrauen schafft…”

    Wir wollen keine Erzählungen, wir wollen endlich vernünftige Taten sehen und nicht noch mehr Einmischung des Politbüros in Brüssel in nationalstaatliche Angelegenheiten. Zurück zu einer Zoll- und Handelsgemeinschaft.

    41
  • Doris Day sagt:

    Die EU ist wie Großdeutschland nur eine Marionetten-Bühne der US Hochfinanz. Klug ist daher nur der, der den Weg der Schweiz wählt.

    48
    1
  • Terpetschnig sagt:

    Nur ein ÖXIT kann uns retten !

    46
  • Definition sagt:

    Wer einer dermaßen korrupten Organisation angehört, muß damit rechnen, dass es dem Bürger irgendwann zuviel ist . Bereits 1997/98 mußte die erste EU-Kommission Santer zurücktreten – wegen permanenter Korruption und Veruntreuung von Geldern. Warum sollte sich da was ändern, wenn es keine Konsequenzen bei Aufdeckung gibt . Warum ??

    55
  • Mike16 sagt:

    So viele sind noch für diese bestehende EU; unbegreiflich!

    35
    1. Mike66 sagt:

      Auch nicht sehr glaubwürdig-eher 60% für den Öxit.

      36
  • Dagobert Duck sagt:

    „73% sehen den Euro als Erfolg“ – da muss wohl intensiv am Bildungssystem gearbeitet werden…. Der Euro ist eine durchaus interessante Idee, aber die Struktur ist falsch, und er hat zu einer enormen Geldentwertung und Staatsverschuldung (vor allem im Süden, und damit in der Folge auch bei uns) geführt. Wenn er in dieser Form weiter bestehen sollte, dann wird auch die Geldentwertung weitergehen, oder er wird ohnedies kollabieren.

    40
  • outhouse sagt:

    Auch ich bin gegen diese, die Betonung liegt auf “diese” EU,
    welche mir zu übergriffig und in leider immer größer werdenden Teilen zunehmend korrupt und sogar kriminell agiert!
    Um einen kritischen Fehler auf meiner Webseite vorzubeugen, verzichte ich auf namentliche Belege für meine Behauptung.
    Auch ich bin wie der Großteil der Österreicher auch ein Europäer,
    jedoch wird meist die EU mit Europa verwechselt (Absicht??)

    33
  • Scrato sagt:

    Wie brauchen ein alternatives Modell zur EU im Sinne der alten EG. Mutige Staaten sollten den gemeinsamen Austritt und eine Neugründung wagen.Dann wird die Zustimmung schnell unter 50 Prozent fallen!

    35
  • Giftzwerg sagt:

    Anstelle von Erzählungen würden sinnvolle Gesetze besser wirken.
    Glaube ich halt.

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  • BenDover sagt:

    Problematik ist im wesentlichen im Schulden machen. Die Chinesen kaufen eine Technologie Firma nach der anderen mit den Geld, also welchem Geld jetzt?

    Genau mit dem Geld der Nationalbank aus China. Die dürfen Schulden machen, wir Europäer nicht.

    USA darf Schulden machen.

    Hier stimmt doch was nicht.

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    2