Journalist bei exxpress
Ein deutsch-palästinensischer Islamist propagiert im Web eine spezielle Form der Todesstrafe für Homosexuelle. Dazu gibt er ein auch in Wien verkauftes Buch heraus. Nebenbei predigt er Reizwäschepflicht für Frauen. Der Rechtsstaat wird dabei gefinkelt ausgetrickst.
„Der Krieg, den die Juden gegen den Islam begonnen haben, dauert bis heute an“: Solche Sätze fanden sich in islamistischen Büchern, die Österreichs größter Buchhändler Thalia im Angebot hatte. Der exxpress deckt auf, welche Wortführer des Politischen Islams bei Thalia vertreten waren – und wie das Unternehmen nun reagiert.
Ungeniert und unbehelligt steuert das türkische Regime Österreichs größten Islam-Verband. Mehr als 100.000 Mitglieder der ATIB-Union stehen damit unter islamistischem Einfluss – Terroristenverherrlichung inklusive.
Europa wird unterwandert von einem muslimischen Netzwerk, das sogar nach eigenen Angaben Muslimbrüder und Salafisten in seinen Reihen hat. Und von der EU gibt es dafür auch noch Geld und Anerkennung, weil die Netzwerker auf Freundlichkeit geschult sind.
Ein historisches Vertriebenentreffen in Brünn (Brno) sorgt im Vorfeld für Wirbel: Tschechische Rechts- und Linkspopulisten laufen vereint Sturm gegen die als Versöhnungsinitiative gedachte Veranstaltung. Es drohen Ausschreitungen.
Er macht Israel für die nahöstliche Tragödie verantwortlich, stellt die dortige Demokratie infrage, teilt in sozialen Medien Inhalte mit Hamas-Fassgeruch – und ist trotzdem gefragter Experte für Extremismus-Bekämpfung. Aber nicht mehr überall.
Efgani Dönmez platzt der Kragen angesichts der Untätigkeit gegenüber islamistischen Umtrieben. Der Ex-Politiker, der erst bei Grünen, dann bei der ÖVP des Problembewusstsein für den Politischen Islam schärfen wollte, fordert die Zerschlagung von Milli Görüs & Co. und die Verweigerung der Staatsbürgerschaft für deren Funktionäre.
Auch nach den Feiertagen fehlt jede kritische Aufarbeitung der „Türkischen Kulturmesse“, die von der islamistischen Milli-Görüs-Organisation zu Ostern in Salzburg veranstaltet wurde. Obwohl dort türkische Gäste mit antisemitischem Hintergrund auftraten, hielten Vertreter von SPÖ und ÖVP sogar freundliche Dankesreden.
Weil immer weniger Katholiken zum Gottesdienst kommen, steht eine Steyrer Kirche vor dem Verkauf. Manche Muslime träumen schon von deren Umwandlung in eine Moschee. Andere von einer interreligiösen Utopie.
Zu Ostern soll in Salzburg zum zweiten Mal eine „Türkische Kulturmesse“ stattfinden. Doch was als Kulturfest beworben wird, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Treffpunkt prominenter Hamas- und Erdogan-Fans. Die FPÖ fordert deshalb die Absage der Veranstaltung.
Terroristen-Verehrung, Aufrufe zur Vernichtung Israels, Verbreitung islamistischer Ideologie – all das geschieht in islamischen Vereinen, denen der Staat entgegen allen politischen Bekundungen mit vornehmer Zurückhaltung begegnet.
Mauthausen hat nun eine der prächtigsten Moscheen Österreichs. Nur, dass dort mangels entsprechender Widmung gar nicht gebetet werden dürfte. Nichtsdestotrotz fand kürzlich das erste Freitagsgebet statt. Der Bürgermeister schweigt zu der Posse in seiner Gemeinde.
In Oberösterreich wird ein erster Verstoß gegen die von der Landesregierung erlassene „Hausordnung" geahndet. Der Ableger einer türkischen Islamisten-Partei hatte deklarierte Terroristen-Fans zu Vorträgen eingeladen.
Obwohl Bilal Erdoğan, Sohn des türkischen Präsidenten, nur Gutes über Hamas-Terroristen und nichts Gutes über Israel sagt, hat die Bundesregierung kein Problem mit seinem Auftritt bei einer Wiener Ramadanfeier.
Er droht Israel mit Krieg, verehrt Hamas-Terroristen – und feiert demnächst in Wien mit Austro-Türken den Ramadan: Bilal Erdoğan, Sohn und möglicher Nachfolger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.
In der Initiative „Nein zum Kopftuchverbot" wächst zusammen, was eigentlich nicht zusammengehört: Queerer Aktivismus mit queerfeindlichem Islamismus, religionsferner Antikapitalismus mit religiösem Fundamentalismus. Widersprüche blendet die Linke im strategischen Schulterschluss mit dem Politischen Islam einfach aus.
Im Schatten von Donald Trumps Venezuela-Coup vollzog sich im Bürgerkriegsland Jemen eine spektakuläre Wende: Der plötzliche Abzug einer Konfliktpartei erfreut die Muslimbruderschaft, deren Einfluss weit über die arabische Halbinsel hinaus bis hinein in einen Internet-Giganten reicht.
Eine Wiener Kirche wird großflächig mit arabischen Schriftzeichen und nationalistischen Codes beschmiert – aber die Öffentlichkeit nimmt davon nicht Notiz. Auch die Diözese lässt sich nicht aus der Weihnachtsruhe bringen.
Das jüngste Integrationsbarometer belegt: Mit ukrainischen Flüchtlingen kommen die Österreicher besser klar als mit muslimischen Zuwanderern. Offenbar gibt es ein Problem mit dem Islam. Diese „Phobie" wäre aber leicht zu heilen..
An der Bildungsfront tobt ein Kampf, der über die Zukunft unserer Gesellschaft entscheiden wird. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als das Sein oder Nicht-Sein einer freiheitlichen säkularen Wertegemeinschaft.